Ohne IT-Sicherheit keine vernetzte Industrie

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Grafik: Deutsche Telekom

Die Vernetzung und Automatisierung industrieller Prozesse hat für Unternehmen enorme Vorteile, aber auch neue Herausforderungen in puncto IT-Sicherheit. Die Deutsche Telekom erklärt in ihrem neuen Whitepaper „Sicherheit im industriellen Internet der Dinge“, wo die Risiken liegen und wie sich Unternehmen dagegen wappnen können. Das 28-seitige Dokument erscheint im Rahmen der HANNOVER MESSE und richtet sich an Entscheidungsträger in der Industrie sowie Experten und Meinungsbildner, die mehr über Risiken, mögliche Sicherheitsstrategien und die sichere Nutzung von Konnektivitäts- und Cloud-Diensten erfahren möchten.

Risiko für Cyberangriffe steigt

Heute gerät jedes dritte Unternehmen mehrmals in der Woche ins Visier von Cyberkriminellen. Spezielle Schutzmaßnahmen haben bislang aber erst die Hälfte aller Unternehmen im Einsatz.

Verschiedene Bausteine einer industriellen IoT-Lösung sowie die notwendige Öffnung von Netzen und Systemen für Kunden, Lieferanten und Partner machen Sicherheit im industriellen Internet zu einer komplexe Aufgabe. Wie das White Paper zeigt, gibt es dafür keine Patentlösung. Hundertprozentige Sicherheit ist ebenso realitätsfern wie der Wunsch, einmalig Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren und das Thema danach zu den Akten zu legen. Sicherheit bleibt ein „moving target“; IT-Security-Strategien und -Maßnahmen sind permanent weiterzuentwickeln.

Von Anfang an sicher

Ein adäquates Sicherheitsmanagement beginnt schon bei der Auswahl von Anlagen, Geräten, Systemen und Netzwerkkomponenten. Hier sollten Unternehmen darauf achten, ob der Hersteller Sicherheitsaspekte bereits mit dem ersten Entwicklungsschritt in das Produkt integriert hat. Das gilt auch für den Bezug von Konnektivitäts- und Cloud-Diensten. Zuverlässige Anbieter wie die Deutsche Telekom lassen ihr extrem hohes Sicherheitsniveau regelmäßig prüfen und zertifizieren.

Um sich darüber hinaus zu wappnen, empfiehlt die Telekom Unternehmen ein umfassendes Sicherheitskonzept nach dem Defense-in-Depth-Ansatz zu entwickeln. Dabei wird die IT-Architektur in verschiedene Schichten aufgeteilt und mit passenden Sicherheitsmaßnahmen versehen. Gelingt es einem Angreifer, die Barrieren einer Schicht zu überwinden, steht er vor der nächsten „verschlossenen Tür“.

Sicher und einfach in die vernetzte Industrie

Die Deutsche Telekom stellt auf der HANNOVER MESSE 2016 neben dem Whitepaper „Sicherheit im industriellen Internet der Dinge“ auch ein neues Cloud der Dinge-Paket vor. Es ermöglicht Unternehmen jeder Größe, den eigenen Maschinenpark einfach und sicher aus der Ferne zu verwalten.



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